{"id":33978,"date":"2025-09-12T20:45:37","date_gmt":"2025-09-12T18:45:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.la-vrille.ch\/mercosur-menace-notre-planete\/"},"modified":"2025-12-13T17:15:49","modified_gmt":"2025-12-13T16:15:49","slug":"mercosur-bedrohung-fuer-den-planeten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/mercosur-bedrohung-fuer-den-planeten\/","title":{"rendered":"Abkommen zwischen der Schweiz und dem MERCOSUR: Eine Bedrohung f\u00fcr den Planeten"},"content":{"rendered":"\n<p>W\u00e4hrend die Welt mit einer beispiellosen Klimakrise konfrontiert ist, hat die Schweiz gerade ein neues Freihandelsabkommen mit den L\u00e4ndern des MERCOSUR (Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay) unterzeichnet. Dieses Abkommen, das als \u201ediplomatischer und wirtschaftlicher Erfolg\u201d pr\u00e4sentiert wird, gibt jedoch aus \u00f6kologischer Sicht Anlass zu grosser Sorge. Der Vertrag k\u00f6nnte die Abholzungen in S\u00fcdamerika versch\u00e4rfen, die importierten Treibhausgasemissionen erh\u00f6hen, den Bergbau verst\u00e4rken und die weltweite Artenvielfalt gef\u00e4hrden. u.v.m.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1. Das Risiko einer beschleunigten Abholzung im Amazonasgebiet und dar\u00fcber hinaus<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der MERCOSUR ist eine der weltweit gr\u00f6\u00dften Agrarregionen und exportiert unter anderem Rindfleisch, Soja, Zucker und Gefl\u00fcgel in grossen Mengen. Durch die weitere \u00d6ffnung des Schweizer Marktes f\u00fcr diese Produkte schafft das neue Abkommen einen starken wirtschaftlichen Sog. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, vergr\u00f6ssern die s\u00fcdamerikanischen Produzenten ihre Anbau- oder Weidefl\u00e4chen \u2013 oft auf Kosten der W\u00e4lder.<\/p>\n\n\n\n<p>In Brasilien beispielsweise hat sich die Abholzung in den letzten Jahren beschleunigt, insbesondere im Cerrado und im Amazonasgebiet. Diese beiden \u00d6kosysteme sind f\u00fcr die Regulierung des Weltklimas von entscheidender Bedeutung. Laut Greenpeace und Public Eye<sup><a href=\"#notes\">1<\/a><\/sup> werden in diesen Regionen oft illegal Rodungen vorgenommen, um Platz f\u00fcr Sojafelder oder Rinderzuchtbetriebe zu schaffen, deren Produkte f\u00fcr den Export nach Europa und in die Schweiz bestimmt sind. Der Zusammenhang ist eindeutig: Mehr Freihandel bedeutet mehr Druck auf die W\u00e4lder.<\/p>\n\n\n\n<p>Laut einem Bericht der Europ\u00e4ischen Kommission<sup><a href=\"#notes\">2<\/a><\/sup> k\u00f6nnte das EU-MERCOSUR-Abkommen (\u00e4hnlich dem EFTA-Abkommen) bis 2030 zu einem Anstieg der Rodungen im Amazonasgebiet um 25 % f\u00fchren, wenn keine verbindlichen Kontrollmechanismen eingef\u00fchrt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>2. Der Import von CO<\/strong><strong>\u2082<\/strong><strong>-Emissionen: eine irref\u00fchrende CO<\/strong><strong>\u2082<\/strong><strong>-Bilanz<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Offiziell r\u00fchmt sich die Schweiz damit, ihre Treibhausgasemissionen zu reduzieren. In Wirklichkeit werden jedoch fast 70 % des CO\u2082-Fussabdrucks unseres Konsums im Ausland verursacht, insbesondere durch importierte Produkte<sup><a href=\"#notes\">3<\/a><\/sup>.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem neuen MERCOSUR-Abkommen wird die Schweiz jedoch den Import von Lebensmitteln mit hohem CO\u2082-Fussabdruck wie Industriefleisch und gentechnisch ver\u00e4ndertem Soja erleichtern. Diese Produkte, die oft \u00fcber Tausende von Kilometern transportiert werden, stammen aus intensiven Landwirtschaftssystemen, die enorme Mengen an CO\u2082, Methan und Lachgas ausstossen. Sie basieren auf einem massiven Einsatz von D\u00fcngemitteln, Maschinen und Langstreckentransporten \u2013 ganz zu schweigen von der oben erw\u00e4hnten Abholzungen der Regenw\u00e4lder. Laut Alliance Sud<sup><a href=\"#notes\">4<\/a><\/sup> wird allein der durch das MERCOSUR-Abkommen erm\u00f6glichte Agrarhandel zu einem Anstieg der klimasch\u00e4dlichen Treibhausgasemissionen um 15 % f\u00fchren. Hauptursache daf\u00fcr ist der zollfreie Import von Fleisch, Futtermitteln und anderen Produkten mit hoher Umweltbelastung. Diese Zahl ber\u00fccksichtigt die zehn umweltsch\u00e4dlichsten Produkte, die von den EFTA-L\u00e4ndern (einschliesslich der Schweiz) importiert werden \u2013 wie Rindfleisch, Soja, Mais oder Milchpulver \u2013 sowie die K\u00e4seexporte in den MERCOSUR.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ergebnis: Die CO\u2082-Bilanz der Schweizer Verbraucher*innen verschlechtert sich, allerdings auf unsichtbare Weise, da diese Emissionen in die Erzeugerl\u00e4nder \u00abausgelagert\u00bb werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>3. In der Schweiz verbotene Pestizide\u2026 aber auf unserem Teller<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Viele landwirtschaftliche Produkte aus dem MERCOSUR werden mit hochgiftigen Pestiziden angebaut, deren Verwendung in der Schweiz und in der Europ\u00e4ischen Union verboten sind. Dazu geh\u00f6ren Paraquat, Atrazin und Neonicotinoide, die f\u00fcr ihre verheerenden Auswirkungen auf Bienen und und andere Best\u00e4uber bekannt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Laut Public Eye<sup><a href=\"#notes\">5<\/a><\/sup> werden in Brasilien noch immer mehr als 300 bei uns verbotene Pflanzenschutzmittel eingesetzt, teilweise in grossen Mengen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das MERCOSUR-Abkommen sieht jedoch kein klares Einfuhrverbot f\u00fcr diese Produkte vor. Somit akzeptiert die Schweiz auf ihrem Boden \u2013 und in ihren Regalen \u2013 Lebensmittel, die nach Umweltstandards angebaut wurden, die sie f\u00fcr ihre eigenen Landwirt*innen als inakzeptabel erachtet. Das ist eine \u00f6kologische Doppelmoral.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>4. Bergbau und die Energiewende: Zu welchem Preis?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das MERCOSUR-Abkommen betrifft nicht nur Agrarprodukte: Es k\u00f6nnte auch die verst\u00e4rkte Ausbeutung von Bodensch\u00e4tzen, insbesondere von Lithium, f\u00f6rdern. Lithium ist ein Metall, das f\u00fcr die Herstellung von Batterien f\u00fcr Elektrofahrzeuge und f\u00fcr Energiespeicher unerl\u00e4sslich ist. Dieses Mineral, das im sogenannten \u201eLithiumdreieck\u201c (Chile, Argentinien, Bolivien) vorkommt, wird in trockenen Regionen abgebaut, wo die Umweltfolgen bereits alarmierend sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Lithiumgewinnung beruht h\u00e4ufig auf der Verdunstung von aus dem Grundwasser gepumpten Sole. Diese Methode ist extrem wasserintensiv: In der Atacama-Salzw\u00fcste (Chile) verbraucht sie bis zu 65 % der lokalen Wasserressourcen<sup><a href=\"#notes\">6<\/a><\/sup>. Intensives Abpumpen trocknet Salzseen aus, verursacht Bodensenkungen und st\u00f6rt das \u00f6kologische Gleichgewicht. In Argentinien beklagen indigene Gemeinschaften, wie die Atacama und die Kolla, das allm\u00e4hliche Verschwinden ihrer Weidefl\u00e4chen, den Verlust des Zugangs zu Wasser und die Zerst\u00f6rung ihrer traditionellen Lebensweise<sup><a href=\"#notes\">7<\/a><\/sup>. Die Entwicklung dieser Industrie in den Anden gef\u00e4hrdet unmittelbar die lokale Biodiversit\u00e4t und die Rechte der indigenen Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese \u00f6kologische Ausbeutung wird oft mit der globalen Energiewende gerechtfertigt. Indem die Schweiz jedoch ihre klimasch\u00e4dlichen Lasten nach S\u00fcdamerika abw\u00e4lzt, beteiligt sie sich an einer Form des gr\u00fcnen Kolonialismus, bei dem Ressourcen unter zerst\u00f6rerischen Bedingungen und fernab der Augen der Verbraucher*innen abgebaut werden. Auch hier ebnet das MERCOSUR-Abkommen den Weg f\u00fcr eine Intensivierung des Bergbaus ohne verbindlichen Umweltrahmen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Und was ist mit dem Umweltprotokoll in all dem? <\/strong><strong>Eine Worth\u00fclse ohne Konsequenzen!<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bef\u00fcrworter*innen des Abkommens behaupten, ein Kapitel zur nachhaltigen Entwicklung sei hinzugef\u00fcgt worden. Doch in Wirklichkeit bleibt dieser Text unverbindlich: Es sind weder Sanktionen geplant noch ein automatischer Aussetzungsmechanismus im Falle eines Verstosses vorgesehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Brasilien hat beispielsweise unter Jair Bolsonaro 2022 den Umweltschutz drastisch reduziert und die Entwaldung im Amazonasgebiet sprunghaft ansteigen lassen (laut INPE<sup><a href=\"#notes\">8<\/a><\/sup> um 22 % innerhalb eines Jahres). Dennoch wurde kein Handelsabkommen ausgesetzt. Die EU selbst fror die Ratifizierung ihres MERCOSUR-Abkommens ein \u2026 jedoch ohne konkrete Auswirkungen auf brasilianische Exporte. Das mit der Schweiz unterzeichnete Protokoll weist dieselben Schw\u00e4chen auf: Es spricht von \u201eDialog\u201c, doch ohne verbindliche Instrumente. Ein Versprechen ohne Garantien.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Nein zum Freihandelsabkommen mit dem MERCOSUR<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im Einklang mit ihrer Position zu Freihandelsabkommen lehnt La Vrille das Abkommen mit dem MERCOSUR aus Umweltgr\u00fcnden, wegen des <a href=\"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/volkssouveraenitaet-missachtet\/\">drohenden Souver\u00e4nit\u00e4tsverlusts<\/a>, der <a href=\"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/mercosur-landwirtschaft\/\">Auswirkungen auf die Landwirtschaft<\/a> usw. entschieden ab. Abkommen zur Regelung des Handels zwischen L\u00e4ndern sind unerl\u00e4sslich. Diese Abkommen m\u00fcssen jedoch neben nichttarif\u00e4ren Massnahmen zur Gew\u00e4hrleistung fairen Wettbewerbs auch tarif\u00e4re Massnahmen zur Sicherstellung gleichwertiger Produktionsbedingungen und -standards umfassen. Letztere sind von zentraler Bedeutung, da sie den Rahmen f\u00fcr den Schutz der Umwelt, die Erhaltung von Ressourcen, die Gesundheit und die Einhaltung sozialer Normen bilden.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist wahrscheinlich, dass ein Referendum gegen das Abkommen mit dem MERCOSUR ergriffen wird.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns has-background is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-1 wp-block-columns-is-layout-flex\" style=\"background-color:#f3ebf3\">\n<div class=\"wp-block-column has-background is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"background-color:#f3ebf3\">\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Bleiben Sie informiert &#8211; <strong><a href=\"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/kontakt\/#newsletter\">abonnieren Sie unseren Newsletter!<\/a><\/strong><\/h2>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-2 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>________________<br><strong>Zum gleichen Thema:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-la-vrille wp-block-embed-la-vrille\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"BCHed88GzD\"><a href=\"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/mercosur-landwirtschaft\/\">MERCOSUR-Abkommen = sch\u00e4dlich f\u00fcr die Landwirtschaft<\/a><\/blockquote><iframe class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; 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Magazin Nr. 21, Januar 2020 <\/li>\n\n\n\n<li class=\"has-small-font-size\">Europ\u00e4ische Kommission \u2013 <a href=\"https:\/\/policy.trade.ec.europa.eu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sustainability Impact Assessment EU-Mercosur<\/a><\/li>\n\n\n\n<li class=\"has-small-font-size\">BAFU &#8211; <a href=\"https:\/\/www.bafu.admin.ch\/bafu\/de\/home\/dokumentation\/umweltbericht.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Umwelt Schweiz 2022<\/a> <\/li>\n\n\n\n<li class=\"has-small-font-size\">Alliance Sud (Isolda Agazzi) \u2013 <a href=\"https:\/\/www.alliancesud.ch\/de\/freihandel-mit-mercosur-klimapolitischer-unsin\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Freihandel mit Mercosur: klimapolitischer Unsin<\/a> (2021)<\/li>\n\n\n\n<li class=\"has-small-font-size\">Public Eye \u2013 <a href=\"https:\/\/www.publiceye.ch\/de\/themen\/pestizide\/kleinbauern-in-brasilien-erleiden-vergiftungen-durch-bei-uns-verbotenes-pestizid-von-syngenta\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kleinbauern in Brasilien erleiden Vergiftungen durch bei uns verbotenes Pestizid von Syngenta<\/a><\/li>\n\n\n\n<li class=\"has-small-font-size\">Wired \u2013 <a href=\"https:\/\/www.wired.com\/story\/lithium-batteries-environment-impact\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">The Hidden Environmental Cost of Lithium Batteries<\/a><\/li>\n\n\n\n<li class=\"has-small-font-size\">The Guardian \u2013 <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/global-development\/article\/2024\/jun\/25\/battle-lines-redrawn-as-argentinas-lithium-mines-ramp-up-to-meet-electric-car-demand\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Lithium mining and Indigenous resistance in Argentina<\/a><\/li>\n\n\n\n<li class=\"has-small-font-size\">INPE \u2013 <a href=\"http:\/\/www.obt.inpe.br\/OBT\/assuntos\/programas\/amazonia\/prodes\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Donn\u00e9es de d\u00e9forestation Amazonie, 2022<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Freihandelsabkommen mit den L\u00e4ndern des MERCOSUR gibt aus \u00f6kologischer Sicht Anlass zu grosser Sorge. <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":33228,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"footnotes":"[]"},"categories":[71],"tags":[88,117,81,77,58],"class_list":["post-33978","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuell","tag-freihandel","tag-mercosur-de","tag-nachhaltigkeit","tag-ressourcen","tag-umwelt"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33978","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33978"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33978\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":34222,"href":"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33978\/revisions\/34222"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/33228"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33978"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=33978"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=33978"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}