{"id":34047,"date":"2025-09-18T16:05:47","date_gmt":"2025-09-18T14:05:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.la-vrille.ch\/pertes-financieres-durables\/"},"modified":"2026-01-17T16:38:47","modified_gmt":"2026-01-17T15:38:47","slug":"dauerhaft-finanzielle-verluste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/dauerhaft-finanzielle-verluste\/","title":{"rendered":"Freihandel = dauerhaft finanzielle Verluste"},"content":{"rendered":"\n<p>Nie erw\u00e4hnt werden die finanziellen Verluste, die der Freihandel verursacht. Einerseits entziehen die reduzierten oder ausgesetzten Z\u00f6lle den Staatshaushalten immense Summen, andererseits m\u00fcssen Einzelpersonen und Gemeinschaften f\u00fcr die Kosten der \u00f6kologischen und sozialen Sch\u00e4den aufkommen. Insgesamt sind diese Verluste nicht quantifizierbar, aber durchaus \u201enachhaltig\u201d, sprich dauerhaft!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Senkung der Z\u00f6lle<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1961 machten die Z\u00f6lle noch 24 % der Einnahmen des Bundes aus. Im Laufe der Jahre wurde dieser Prozentsatz durch die GATT-Abkommen, dann durch die WTO-Abkommen und anschliessend durch eine ununterbrochene Reihe von Freihandelsabkommen, die die Schweiz abgeschlossen hat, immer weiter reduziert. Im Jahr 2023 machten die Z\u00f6lle nur noch 1,51 % der Finanzeinnahmen unseres Landes aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ob das noch nicht genug w\u00e4re, hat die Schweiz am 1. Januar 2024 alle Z\u00f6lle auf Industrieprodukte abgeschafft und damit das Defizit an Finanzeinnahmen noch weiter erh\u00f6ht:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns has-background is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-1 wp-block-columns-is-layout-flex\" style=\"background-color:#eeeeee;font-size:7px\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/fr\/2025\/06\/histoire-des-douanes-suisses\/#Zimmermann_12-2023_Abb1_FR\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"757\" height=\"400\" src=\"https:\/\/www.la-vrille.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Graphique_droitsDouane1950-2027.svg\" alt=\"\" class=\"wp-image-33263\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Anmerkung: Die Werte f\u00fcr die Jahre 2023 bis 2027 entsprechen dem Budget und dem Finanzplan. Ab 2024 beinhalten sie nur noch die Zolleinnahmen aus Agrarimporten.<br>Quelle: 1990\u20132027: <a href=\"https:\/\/www.data.finance.admin.ch\/superset\/dashboard\/startseite\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Datenportal der EFV<\/a> (Datenserien \u00ab1.1.7 Z\u00f6lle\u00bb und \u00ab1. Laufende Einnahmen\u00bb); 1950\u20131989: <a href=\"https:\/\/hsso.ch\/de\/2012\/u\/18\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Historische Statistik der Schweiz<\/a> HSSO, Datenreihe <a href=\"https:\/\/hsso.ch\/de\/2012\/u\/18\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">U.18 \u00abEinnahmen des Bundes nach spezifischen Gruppen von 1950 bis 1989 (in Millionen Franken)\u00bb<\/a> \/ Die Volkswirtschaft<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2025\/06\/schweizer-zollgeschichte\/#Zimmermann_12-2023_Abb1_de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>-&gt; siehe interaktive Originalgrafik<\/strong><\/a> \u2013 Die Volkswirtschaft (SECO) 10.06.2025<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Wie aus der obigen Tabelle hervorgeht, beliefen sich die Zolleinnahmen im Jahr 2022 auf CHF 1&#8217;200 Millionen, w\u00e4hrend die Prognosen f\u00fcr 2025 nur CHF 630 Millionen vorsehen, was einem R\u00fcckgang von fast 50 % entspricht. Die verbleibenden Z\u00f6lle werden ausschliesslich aus <a href=\"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/mercosur-landwirtschaft\/\">landwirtschaftlichen Erzeugnissen<\/a> stammen und dann nur noch 0,7 % der Einnahmen des Bundes ausmachen. L\u00e4nder, die ihre Z\u00f6lle abgeschafft haben, lassen sich an einer Hand abz\u00e4hlen (Singapur, Hongkong, Macao usw.)<sup><a href=\"#notes\">3<\/a><\/sup>. In diesem Bereich tut sich die Schweiz durch ihren \u00dcbereifer hervor.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Hohe Gewinne, f\u00fcr wen?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2020 <a href=\"https:\/\/www.news.admin.ch\/de\/nsb?id=79990\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">ver\u00f6ffentlichte das SECO eine Studie der Universit\u00e4t St. Gallen<\/a>, die zu dem Schluss kam, dass die Freihandelsabkommen den Importeuren im Jahr 2018 Einsparungen in H\u00f6he von 2,5 Milliarden und den Exporteuren etwa 1,8 Milliarden Franken an Z\u00f6llen erm\u00f6glicht hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Importeure und Exporteure profitieren also in hohem Masse davon. Aber auch die gesamte Vertriebskette profitiert, insbesondere die Grossverteiler und Harddiscounter, die zudem nicht z\u00f6gern, ihre Margen auf diese unversch\u00e4mt billigen Produkte zu senken, um sie zu Lockangeboten zu machen und ihre Margen auf Schweizer Produkte zu erh\u00f6hen, die ohnehin schon unter dem ausl\u00e4ndischen Wettbewerb leiden. Die enormen Gewinne landen in den Taschen einiger H\u00e4ndler, Grossunternehmen und multinationaler Konzerne, die einerseits ihre Aktion\u00e4re mit Geld \u00fcbersch\u00fctten und andererseits ihre Mitarbeitenden unter Druck setzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wer tr\u00e4gt die Verluste?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Schweizer Produzent*innen und KMU sind die gr\u00f6ssten Verlierer*innen dieser quasi Abschaffung der Z\u00f6lle. Die Kosten, Bedingungen und Produktionsstandards sind nicht in allen L\u00e4ndern gleich, und der Freihandel f\u00fchrt zu einer starken <a href=\"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/unsere-vision\/fairer-wettbewerb\/\"><strong>Wettbewerbsverzerrung<\/strong><\/a>: Die Schweizer Hersteller*innen und Produzent*innen k\u00f6nnen mit den zu niedrigen Preisen der importierten Produkte nicht mithalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bund betont, dass auch die Konsumentinnen und Konsumenten von g\u00fcnstigen Produkten profitieren, verschweigt aber bewusst, <strong>was die Gesamtbev\u00f6lkerung in diesem abgekarteten R\u00e4nkespiel verliert.<\/strong> Weniger Z\u00f6lle bedeuten weniger Geld in den Staatskassen, weniger Geld f\u00fcr das Gemeinwohl und weniger Geld, um die durch den Freihandel verursachten Sch\u00e4den zu beheben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Dauerhafte Verluste<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zu den finanziellen Einbussen durch nicht erhobene Z\u00f6lle kommen noch alle versteckten Kosten des Freihandels hinzu:<\/p>\n\n\n\n<p>\u2022 <a href=\"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/mercosur-bedrohung-fuer-den-planeten\/\"><strong>Umweltsch\u00e4den<\/strong><\/a> verursachen nicht nur Kosten f\u00fcr die Sanierung und Abfallentsorgung, sondern auch eine Zunahme von Gesundheitsproblemen, einen Verlust der Artenvielfalt usw. Es handelt sich also um dauerhafte Verluste, die von Einzelpersonen und Gemeinschaften zu tragen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>\u2022 <strong>Auch die sozialen Sch\u00e4den<\/strong> sind sehr gross. Ein symboltr\u00e4chtiges Beispiel: IKEA produziert den Grossteil seiner M\u00f6bel in Asien, in L\u00e4ndern, in denen die L\u00f6hne sehr niedrig sind und Gewerkschaften unterdr\u00fcckt werden. Die M\u00f6bel werden seit dem 1. Januar 2024 zollfrei in die Schweiz importiert. Sie werden unter Nutzung der Schweizer Verkehrsinfrastruktur zu Lagern und Gesch\u00e4ften transportiert, ohne dass sie jemals zu deren Bau oder Unterhalt beigetragen h\u00e4tten. Die Schweizer Besch\u00e4ftigten, die diese M\u00f6bel verkaufen, erhalten einen Lohn, der zu niedrig ist, um ohne staatliche Hilfe (Zusch\u00fcsse zur Krankenkasse, verschiedene Beihilfen, sogar Sozialhilfe) leben zu k\u00f6nnen. Diese M\u00f6bel sind oft nicht reparierbar, und ihr niedriger Preis f\u00f6rdert einen \u00fcberm\u00e4ssigen Konsum, der die mit unseren Steuergeldern finanzierten Abfallsammelstellen verstopfen. Gleichzeitig sind die Berufe der Tischler*innen und Schreiner*innen fast vollst\u00e4ndig verschwunden, und was von diesem Beruf \u00fcbrig geblieben ist, hat seinen Sinn v\u00f6llig verloren: Tischler*innen stellen nur w\u00e4hrend der Ausbildung Fenster her, danach wird es lediglich beim Montieren von vorgefertigten und standardisierten Fenstern bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verluste f\u00fcr die Allgemeinheit sind nahezu unkalkulierbar, w\u00e4hrend die Gewinne f\u00fcr die Aktion\u00e4re von IKEA enorm sind. Ganz zu schweigen davon, dass der Gr\u00fcnder von IKEA eines der gr\u00f6ssten Verm\u00f6gen der Welt angeh\u00e4uft hat&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Verluste f\u00fcr die Volkswirtschaften<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Auch die Entwicklungsl\u00e4nder, die Mitglieder der WTO und\/oder Unterzeichner von Abkommen sind, leiden unter zahlreichen negativen Auswirkungen des Freihandels. Beispiel: <a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/Aussenwirtschaftspolitik_Wirtschaftliche_Zusammenarbeit\/Wirtschaftsbeziehungen\/Freihandelsabkommen\/partner_fha\/partner_weltweit\/mercosur.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nach Angaben des Bundesrats<\/a> wird das Freihandelsabkommen mit dem MERCOSUR den Schweizer Exporteuren Einsparungen bei den Z\u00f6llen in H\u00f6he von bis zu 180 Millionen Franken pro Jahr erm\u00f6glichen, also Abgaben, die die MERCOSUR-L\u00e4nder auf ihre Importe h\u00e4tten erheben m\u00fcssen. Millionen, die diesen Staaten fehlen werden, um die Grundbed\u00fcrfnisse ihrer Bev\u00f6lkerung in den Bereichen Gesundheit, Bildung und anderen Bereichen zu decken. In Brasilien leben 3,8 % der Bev\u00f6lkerung von weniger als 3 Dollar pro Tag; in Paraguay gibt es nur ein Krankenhausbett pro 1000 Einwohner, gegen\u00fcber f\u00fcnf Betten in der Schweiz<sup><a href=\"#notes\">4<\/a><\/sup> ; um nur diese beiden Entwicklungsindikatoren unter vielen anderen zu nennen. Die sozialen Bed\u00fcrfnisse werden nach Inkrafttreten dieses MERCOSUR-Abkommens<sup><a href=\"#notes\">5<\/a><\/sup> also noch zunehmen, w\u00e4hrend die Unternehmen, die davon profitieren, nur sehr selten f\u00fcr die von ihnen verursachten Sch\u00e4den verantwortlich gemacht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Versteckte Kosten der Liberalisierung von Dienstleistungen<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Tourismus ist auch ein gutes Beispiel f\u00fcr die versteckten Kosten des Freihandels<sup><a href=\"#notes\">6<\/a><\/sup>. F\u00fcr viele Entwicklungsl\u00e4nder scheint der Tourismus eine Quelle f\u00fcr Devisen und die Schaffung von Arbeitspl\u00e4tzen zu sein. In Wirklichkeit sind die Arbeitsbedingungen jedoch oft prek\u00e4r, die L\u00f6hne sehr niedrig und 10 % der Besch\u00e4ftigten sind Kinder. Dar\u00fcber hinaus bleibt der Preis, den Tourist*innen f\u00fcr ihre Reise bezahlen, nicht im Zielland: Hotels, Restaurants und Agenturen geh\u00f6ren grossen internationalen Konzernen, ganz zu schweigen von den zahlreichen Produkten, die importiert werden m\u00fcssen, um das anspruchsvolle Klientel zufrieden zu stellen. Letztendlich bleiben in den Entwicklungsl\u00e4ndern durchschnittlich nur 50 % der Ausgaben der Tourist*innen vor Ort. Dies ist ein Durchschnittswert, und einige abgelegene Inseln behalten nur 10 %, w\u00e4hrend der Tourismus f\u00fcr andere sogar einen Verlust bedeutet.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht nur, dass die Gewinne in die Taschen ausl\u00e4ndischer Unternehmen fliessen, sondern das Allgemeine Abkommen \u00fcber den Handel mit Dienstleistungen der WTO (GATS) verbietet diesen L\u00e4ndern auch die Erhebung von Z\u00f6llen und entzieht ihnen damit die Mittel zur Finanzierung ihrer Infrastruktur oder zur Behebung der vielf\u00e4ltigen sozialen und \u00f6kologischen Sch\u00e4den, die der Tourismus verursacht (Kinderarbeit, Verlust traditioneller Berufe, Wassermangel, Landraub, Privatisierungen, Spekulation, Verletzung der Rechte der Ureinwohner usw.).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mittel der Allgemeinheit zu Gute kommen lassen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im Zuge der Unterzeichnung zahlreicher Freihandelsabkommen summieren sich die Zollausf\u00e4lle zu einer kolossalen Summe, zu der noch unkalkulierbare versteckte Kosten hinzukommen. Ein Verlust, den die Bev\u00f6lkerung gemeinsam tr\u00e4gt, zum gr\u00f6ssten Vorteil einiger weniger Grosskonzerne und multinationaler Unternehmen. Eine Absurdit\u00e4t, die ein Ende haben muss!<\/p>\n\n\n\n<p>La Vrille betont, dass Zolleinnahmen legitim sind. Sie m\u00fcssen zum Wohle der Bev\u00f6lkerung eingesetzt werden [siehe <a href=\"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/wto-mandat-aendern\/#taxes\"><em>Importz\u00f6lle: Einnahmen, die allen zugute kommen<\/em><\/a>]. Einige L\u00e4nder ben\u00f6tigen sie dringend, um ihre Entwicklung zu finanzieren, und die reichsten L\u00e4nder k\u00f6nnten sie zur Finanzierung des \u00dcbergangs hin zu einer klimaschonenden Entwicklung und zur Gew\u00e4hrleistung einer gesunden nat\u00fcrlichen und sozialen Umwelt f\u00fcr alle verwenden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><br>Bleiben Sie \u00fcber die bevorstehende Referendumskampagnen auf dem Laufenden<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns has-background is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-2 wp-block-columns-is-layout-flex\" style=\"background-color:#eeeeee\">\n<div class=\"wp-block-column has-background is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"background-color:#eeeeee\">\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\"><strong><a href=\"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/kontakt\/#newsletter\">Abonnieren Sie unseren Newsletter!<\/a><\/strong><\/h2>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"notes\"><strong>Quellen und weitere Informationen:<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list has-small-font-size\">\n<li><a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2025\/06\/schweizer-zollgeschichte\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Historische Statistik der Schweiz<\/a> &#8211; <em>Marco Polli-Sch\u00f6nborn<\/em> \/\/ und <a href=\"https:\/\/dievolkswirtschaft.ch\/de\/2025\/06\/schweizer-zollgeschichte\/#Zimmermann_12-2023_Abb1_de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Datenreihe U.18 \u00abEinnahmen des Bundes nach spezifischen Gruppen von 1950 bis 1989 (in Millionen Franken)\u00bb<\/a> &#8211; Die Volkswirtschaft (SECO) 10.06.2025<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/Aussenwirtschaftspolitik_Wirtschaftliche_Zusammenarbeit\/Wirtschaftsbeziehungen\/Freihandelsabkommen\/nutzung_freihandelsabkommen\/fha-monitor.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">FHA-Monitor<\/a> &#8211; wichtigsten Informationen zur Nutzung der einzelnen Freihandelsabkommen (FHA) der Schweiz<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Importzoll\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Liste der L\u00e4nder nach Importzoll<\/a> &#8211; wikipedia <\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/donnees.banquemondiale.org\/indicateur\/SH.MED.BEDS.ZS?locations=PY-UY-AR-BR-CH\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Krankenhausbetten pro 1000 Einwohner<\/a> &#8211; Datenbank der Weltbank<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.alliancesud.ch\/de\/mercosur-lueckenhafte-wirkungsanalysen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mercosur: l\u00fcckenhafte Wirkungsanalysen<\/a> &#8211; <em>Isolda Agazzi<\/em> &#8211; Alliance Sud 2020 <\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.publiceye.ch\/fr\/news\/detail\/lomc-fait-du-tourisme\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">L&#8217;OMC fait du tourisme<\/a> &#8211; public Eye 2006 <\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.la-vrille.ch\/neoprotectionnisme-ecolo\/\">N\u00e9oprotectionnisme \u00e9cologique: une nouvelle base pour la solidarit\u00e9 internationale<\/a> &#8211; <em>Lara Baranzini &#8211;<\/em> Ex Aequo n\u00b088 &#8211; mars 2025.<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einerseits bedeuten reduzierte oder ausgesetzte Steuern enorme Einbu\u00dfen f\u00fcr die Staatshaushalte. 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