{"id":34374,"date":"2026-04-23T17:23:24","date_gmt":"2026-04-23T15:23:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.la-vrille.ch\/bilaterales3-securite-alimentaire-sous-tutelle\/"},"modified":"2026-05-19T10:34:36","modified_gmt":"2026-05-19T08:34:36","slug":"bilaterale3-lebensmittelsicherheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/bilaterale3-lebensmittelsicherheit\/","title":{"rendered":"Bilaterale III: Lebensmittelsicherheit unter Vormundschaft?"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Wer entscheidet, was wir essen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Paket der Bilateralen III umfasst neben den Bereichen Strom und Gesundheit auch ein Kapitel zur Lebensmittelsicherheit. Konkret sieht es eine Vertiefung der Integration der Schweiz in den europ\u00e4ischen Markt im Bereich Landwirtschaft und Lebensmittel vor. Dies bedeutet eine dynamische \u00dcbernahme bestimmter Bestimmungen des EU-Rechts, insbesondere in den Bereichen Pflanzenschutzvorschriften, Zulassung von Pflanzenschutzmitteln, Gesundheits- und Veterin\u00e4rstandards sowie Mechanismen der gegenseitigen Anerkennung und der Markt\u00fcberwachung. Das erkl\u00e4rte Ziel ist es, einen reibungslosen Handel zu gew\u00e4hrleisten, regulatorische Unterschiede zu vermeiden und sowohl Produzenten als auch Exporteuren mehr Rechtssicherheit zu bieten. \u00dcber diese technischen \u00dcberlegungen hinaus stellt sich jedoch eine grundlegendere Frage: Beh\u00e4lt die Schweiz im Rahmen eines kontinuierlichen Harmonisierungsprozesses mit der Europ\u00e4ischen Union ihre volle Handlungsf\u00e4higkeit, ihre eigene Agrar- und Ern\u00e4hrungspolitik zu gestalten, oder begibt sie sich auf einen Weg der schrittweisen Ann\u00e4herung, der langfristig ihren strategischen Entscheidungsspielraum einschr\u00e4nkt?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ern\u00e4hrungssicherheit: Souver\u00e4nit\u00e4t oder automatische Angleichung?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg hat die Schweiz mit dem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Plan_Wahlen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Plan Wahlen<\/a> ihre Agrarpolitik auf drei klare S\u00e4ulen aufgebaut: Versorgungssicherheit, Produktqualit\u00e4t und Schutz des Landes. Seit \u00fcber 40 Jahren jedoch und heute mit der Vertiefung der bilateralen Abkommen, hat sich eine Dynamik der schrittweisen Integration etabliert, die eine zunehmende \u00dcbernahme des europ\u00e4ischen Rechts in mehreren sensiblen Bereichen mit sich bringt, insbesondere:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln,<\/li>\n\n\n\n<li>die Gesundheits- und Veterin\u00e4rstandards,<\/li>\n\n\n\n<li>die Kontroll- und Markt\u00fcberwachungsmechanismen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Als Argument wird der reibungslose Handelsverkehr angef\u00fchrt: weniger technische Hindernisse, weniger Doppelkontrollen, besserer Zugang zum europ\u00e4ischen Markt. Doch diese wirtschaftliche Logik darf die politische Herausforderung nicht verschleiern: Wer entscheidet \u00fcber die Schweizer Agrarstandards?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erfahrungen mit dem Agrarabkommen von 1999, das in die Bilateralen I integriert wurde, zeigen, dass sektorielle Integration niemals neutral ist. Sie ver\u00e4ndert schrittweise das Gleichgewicht zwischen inl\u00e4ndischer Produktion und ausl\u00e4ndischer Konkurrenz, ohne eine wesentliche Tatsache zu ber\u00fccksichtigen: Die Landwirtschaft ist ein Wirtschaftszweig, der stark von der Natur und ihren unvorhersehbaren Schwankungen abh\u00e4ngig ist. Nehmen wir das Beispiel Milch. Im Jahr 2025 f\u00fchrte eine aussergew\u00f6hnlich gute Grasqualit\u00e4t zu einer h\u00f6heren Produktion. Keine strukturellen Ver\u00e4nderungen, einfach nur ein gutes Landwirtschaftsjahr. Dennoch wurde diese Situation als \u00ab\u00dcberproduktion\u00bb bezeichnet. In einem stark marktintegrierten System kann diese zus\u00e4tzliche Produktion nicht lokal abgesetzt werden, da es an Mechanismen mangelt, die der einheimischen Produktion tats\u00e4chlich Vorrang einr\u00e4umen. Dieses Paradoxon ist aufschlussreich: Was als Vorteil betrachtet werden k\u00f6nnte, wird zu einem Problem, einfach weil sich der wirtschaftliche Rahmen nicht an die nat\u00fcrlichen Schwankungen in der Landwirtschaft anpasst.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Agrarforschung: Lokale Innovation steht auf dem Spiel<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Hinter den Normen steht auch eine ganz bestimmte Vision der Landwirtschaft auf dem Spiel. Die schrittweise Angleichung an das europ\u00e4ische Recht betrifft nicht nur die Produktion, sondern auch die Agrarforschung.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine leistungsf\u00e4hige Landwirtschaft beruht jedoch auf einer Forschung, die an die lokalen Gegebenheiten angepasst ist: B\u00f6den, Klima, Topografie, Anbautraditionen. Die Schweiz hat im Laufe der Jahrzehnte spezifische Kompetenzen entwickelt, insbesondere in den Bereichen Berglandwirtschaft, terroirorientierter Weinbau oder auch biologischer Landbau.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die Angleichung an auf europ\u00e4ischer Ebene konzipierte Normen besteht die Gefahr, dass diese Vielfalt zugunsten einer Standardisierung verschwindet. Nicht mehr die Normen passen sich den Schweizer Gegebenheiten an, sondern die Schweizer Praktiken m\u00fcssen sich den europ\u00e4ischen Normen anpassen. Langfristig k\u00f6nnte dies den gesamten nationalen Agrarforschungssektor schw\u00e4chen, indem seine F\u00e4higkeit eingeschr\u00e4nkt wird, &#8211; nach eigenen Priorit\u00e4ten-, innovativ zu forschen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Pflanzenschutzmittel und Chaptalisierung (Zuckerzusatz): Das Ende der Schweizer Besonderheiten?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im Bereich der Pflanzenschutzmittel hat die Schweiz einen Grossteil ihrer Vorschriften bereits an die der EU angeglichen. Die geplante Vertiefung w\u00fcrde diese Harmonisierung noch weiter verst\u00e4rken. Das bedeutet, dass Entscheidungen, die in Br\u00fcssel in Bezug auf Zulassungen oder Verbote getroffen werden, indirekt auch f\u00fcr den Schweizer Rechtsrahmen gelten k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Fall der Chaptalisierung veranschaulicht diese Dynamik konkret. Im Jahr 2019 f\u00fchrte das Bundesamt f\u00fcr Lebensmittelsicherheit und Veterin\u00e4rwesen (BLV) im Rahmen eines Regelwerks, das europ\u00e4isches Recht \u00fcbernahm, eine \u00c4nderung des zul\u00e4ssigen Zuckergehalts ein. Diese Massnahme trat 2020 in Kraft und senkte den Grenzwert von 2,5 auf 1,5 kg Zucker pro 100 Liter Wein. Diese \u00c4nderung blieb weitgehend unbemerkt, da sie in einem Massnahmenpaket unterging, ohne dass eine echte Konsultation der Branche stattfand. Erst im Jahr 2023 wurden sich die Weinbaukreise und bestimmte kantonale Stellen der Auswirkungen dieser Massnahme voll bewusst.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch problematischer ist, dass diese Anpassung auf einer Einstufung der Schweiz in eine Klimazone beruht, die mit der Norditaliens vergleichbar ist, ohne die spezifischen Gegebenheiten der Schweiz \u2013 H\u00f6henlage, Mikroklimata, Vielfalt der Terroirs \u2013 zu ber\u00fccksichtigen. Ein standardisierter Ansatz, der die Grenzen einer einheitlichen Harmonisierung verdeutlicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der Abkommen beh\u00e4lt die Schweiz theoretisch die M\u00f6glichkeit, davon abzuweichen. Doch diese Abweichung gibt es nicht gratis: Sie ist in der Regel mit Ausgleichszahlungen oder Zugest\u00e4ndnissen in anderen Bereichen verbunden. Mit anderen Worten: Der Handlungsspielraum ist zwar vorhanden, unterliegt jedoch politischen und wirtschaftlichen Zw\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kann man vorankommen, ohne die Fehler der Vergangenheit zu beheben?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>An dieser Stelle wird die Debatte politisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit den ersten sektoriellen Abkommen mit der EU sind in der Schweiz mehrere Landwirtschaftssektoren einem zunehmenden Druck ausgesetzt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Der liberalisierte und dem europ\u00e4ischen Wettbewerb ausgesetzte Milchmarkt stand unter starkem Preisdruck. In der Schweiz lag der den Produzenten gezahlte Milchpreis Anfang der 1990er Jahre bei \u00fcber 1 CHF pro Liter (etwa 1,06 CHF im Jahr 1990), w\u00e4hrend er heute je nach Jahr und Segment in der Regel zwischen 60 und 75 Rappen liegt. Im Jahr 2016 war er auf etwa 60 Rappen gefallen.<\/li>\n\n\n\n<li>Alle Bereiche der Schweizer Landwirtschaft haben M\u00fche, mit den niedrigeren Produktionsstandards (&gt;niedrigeren Kosten) in der EU zu konkurrieren. Im Weinbau beispielsweise deckte die Schweizer Produktion in den 1990er Jahren fast 40 % des Konsums; heute erreicht sie kaum noch 30 %.<\/li>\n\n\n\n<li>Das Versprechen eines erleichterten Zugangs zum europ\u00e4ischen Markt hat den Wettbewerbsdruck zus\u00e4tzlich erh\u00f6ht. Das Beispiel des Gruy\u00e8re-K\u00e4ses ist bezeichnend: Durch Exportmechanismen gef\u00f6rdert, richtet sich die Produktion auf weit entfernte M\u00e4rkte aus \u2013 bis hin in die USA oder nach Indien \u2013, was auf Kosten einer lokalen und auf Eigenbedarf ausgerichtete Produktion geht.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Sollte man nicht, bevor man die Integration weiter vorantreibt, eine transparente Bilanz der Auswirkungen der bestehenden Abkommen ziehen, insbesondere der damit verbundenen Kosten?<\/p>\n\n\n\n<p>Schritt f\u00fcr Schritt geht es in Richtung einer verst\u00e4rkten Harmonisierung, doch die strukturellen Schwierigkeiten des Schweizer Agrarsektors \u2013 geringe Margen, Abh\u00e4ngigkeit von Direktzahlungen, Preisdruck, Notwendigkeit der Subventionierung bestimmter Exporte \u2013 werden im Rahmen der europ\u00e4ischen Diskussionen nie wirklich hinterfragt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ern\u00e4hrungssicherheit oder strategische Abh\u00e4ngigkeit?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Ern\u00e4hrungssicherheit beschr\u00e4nkt sich nicht auf die Einhaltung von Gesundheitsstandards. Sie umfasst:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>die F\u00e4higkeit, auf dem eigenen Territorium zu produzieren,<\/li>\n\n\n\n<li>Widerstandsf\u00e4higkeit gegen\u00fcber geopolitischen Krisen,<\/li>\n\n\n\n<li>die Kontrolle \u00fcber Produktionsmittel (Saatgut, Pflanzenschutzmittel, Energie),<\/li>\n\n\n\n<li>sowie die wirtschaftliche Stabilit\u00e4t der Betriebe.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Durch eine st\u00e4rkere Einbindung in den europ\u00e4ischen Rahmen st\u00e4rkt die Schweiz ihren Marktzugang \u2013 erh\u00f6ht aber auch ihre Abh\u00e4ngigkeit von externen Lieferketten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Pandemie und der Krieg in der Ukraine haben jedoch eine einfache Tatsache deutlich gemacht: In Krisenzeiten neigt jeder Staat dazu, seine nationalen Interessen in den Vordergrund zu stellen, doch der Schweiz sind durch diese Abkommen die H\u00e4nde gebunden, was ihre Abh\u00e4ngigkeit vom Ausland noch verst\u00e4rkt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Eine Frage, die gerne ausklammert wird<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Debatte \u00fcber die Bilateralen III wird oft als rein technischer Angelegenheit dargestellt: rechtliche Anpassung, Vereinfachung, Effizienz. Doch es geht hier um eine eminent strategische Frage. Die Versorgung st\u00fctzt sich zunehmend auf das Ausland, was die lokale Industrie schw\u00e4cht, w\u00e4hrend Br\u00fcssel nun die Politik zugunsten von \u00abMade in EU\u00bb verst\u00e4rkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Kann man die Integration weiter vertiefen, ohne die negativen Auswirkungen der alten Abkommen grundlegend zu \u00fcberdenken?<\/p>\n\n\n\n<p>Kann man von Ern\u00e4hrungssicherheit sprechen, wenn die grundlegenden Normen ausserhalb des demokratischen Rahmens der Schweiz festgelegt werden?<\/p>\n\n\n\n<p>Bei La Vrille herrscht eine feste \u00dcberzeugung: Die Ern\u00e4hrungssicherheit darf nicht zu einem blossen Kapitel eines Wirtschaftsvertrags werden. Sie betrifft die F\u00e4higkeit eines Landes, seine Bev\u00f6lkerung nach eigenen Entscheidungen, eigenen Standards und seinem eigenen Agrarmodell zu ern\u00e4hren.<\/p>\n\n\n\n<p><em>La Vrille<\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns has-background is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-1 wp-block-columns-is-layout-flex\" style=\"background-color:#f3ebf3\">\n<div class=\"wp-block-column has-background is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"background-color:#f3ebf3\">\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Bleiben Sie informiert &#8211; <strong><a href=\"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/kontakt\/#newsletter\">abonnieren Sie unseren Newsletter!<\/a><\/strong><\/h2>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-2 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><br>Quellen:<\/h4>\n\n\n\n<p>\u2022 <a href=\"https:\/\/www.europa.eda.admin.ch\/de\/paket-schweiz-eu\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Paket Schweiz\u2013EU (Bilaterale III)<\/a> &#8211; EDA<br>\u2022 <a href=\"https:\/\/www.blw.admin.ch\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.blw.admin.ch\/de\">Bundesamt f\u00fcr Landwirtschaft BLW<\/a> <br>\u2022 <a href=\"https:\/\/www.blv.admin.ch\/blv\/de\/home.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bundesamt f\u00fcr Lebensmittelsicherheit und Veterin\u00e4rwesen (BLV)<\/a><br>\u2022 <a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/homepage.html?locale=de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">EUR-Lex<\/a> &#8211; Der Zugang zum EU-Recht<br>\u2022 <a href=\"https:\/\/www.blw.admin.ch\/de\/pflanzengesundheit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pflanzengesundheit<\/a> &#8211; BLW 2025<br>\u2022 <a href=\"https:\/\/www.ip-lait.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Branchenorganisation Milch<\/a> &#8211; BO Milch<br>\u2022 <a href=\"https:\/\/www.bote.ch\/nachrichten\/schweizundwelt\/die-schweiz-uebernimmt-eine-neue-winzer-vorschrift-aus-der-eu-und-fast-niemand-merkt-es-art-1553834\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Die Schweiz \u00fcbernimmt eine neue Winzer-Vorschrift aus der EU \u2013 und (fast) niemand merkt es<\/a> &#8211; Bote 24.07.2024<br>\u2022 <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Plan_Wahlen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Plan Wahlen<\/a> &#8211; Wikipedia<\/p>\n\n\n\n<p>\u2022 [fr] <a href=\"https:\/\/www.troistorrents.ch\/commune\/evolution-prix-lait-67.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Evolution du prix du lait<\/a> &#8211; Commune de Troistorrents<br>\u2022 [fr] <a href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/fre\/le-prix-du-lait-a-baiss%C3%A9-de-2-en-suisse-en-2016\/43011498\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Le prix du lait a baiss\u00e9 de 2% en Suisse en 2016<\/a> &#8211; ATS, Swissinfo 07.03.2017<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zum gleichen Thema:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-la-vrille wp-block-embed-la-vrille\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"5c1CAW8axV\"><a href=\"https:\/\/www.la-vrille.ch\/de\/b3-kilowatt-unter-druck\/\">Bilaterale III: Kilowatt unter Druck<\/a><\/blockquote><iframe class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; 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