
85’000 Unterschriften gegen das schädliche Palmöl-Abkommen
l’Alliance contre la déforestation de la forêt tropicale a déposé 85 000 signatures pour le référendum contre l’accord néfaste sur l’huile de palme conclu avec la Malaisie.
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l’Alliance contre la déforestation de la forêt tropicale a déposé 85 000 signatures pour le référendum contre l’accord néfaste sur l’huile de palme conclu avec la Malaisie.

L’accord de libre-échange avec le Mercosur risque ainsi d’entraîner une augmentation des importations de produits liés à la déforestation des forêts tropicales, au travail forcé, l’expulsion de communautés autochtones et à des conditions d’élevage problématiques. Une large alliance de la société civile lance donc le référendum contre cet accord.

Ohne griffige Massnahmen gegen Abholzung und Zwangsarbeit prüft die Allianz wie beim Malaysia-Abkommen, das Referendum gegen das Mercosur-Abkommen zu ergreifen.

Nein zu Abkommen, von denen ausschliesslich multinationale Pharma- und Lebensmittelkonzerne profitieren!
Für eine verantwortungsvolle Handelspolitik, die die wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und ökologischen Rechte achtet.

Wenn die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen Fragen zur Regierungsform aufwerfen…

Wer entscheidet, was wir essen?

Das Stromabkommen Schweiz – EU: Wieviel Souveränität steht auf dem Spiel?

Hinter jedem Stück Abfall verbirgt sich derselbe Mechanismus: Ein Produkt, das zum Wegwerfen bestimmt ist, wurde weit weg von hier im Rahmen eines Systems hergestellt, das den Warenverkehr fördert, aber niemals die Verantwortung.

Zahlreiche Entscheidungen, die von der Bevölkerung zum Wohle aller getroffen wurden, werden durch Freihandelsabkommen kurzerhand zunichte gemacht. Demokratisch beschlossene Gesetze werden missachtet, Gesundheits- und Umweltstandards ignoriert, Wissen und Handwerk geht verloren und universelle Werte werden von multinationalen Konzernen mit Füssen getreten. Diese profitieren als einzige von Freihandelsabkommen – ein offensichtliches Beispiel dafür ist das Mercosur-Abkommen.

Hinter der Sprache der Fairness verbirgt sich in Wirklichkeit der Versuch, Länder dazu zu zwingen, sich den strategischen Entscheidungen der Vereinigten Staaten anzupassen. Was Trump praktiziert, ist kein Protektionismus, sondern ein Handelskrieg.
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